September 02.09.2010 20:04
Wieder ist ein
Monat vorbei und deshalb gibt es von mir die Besucherzahlen vom August.
Was brachte mir die Werbung mit Google Adsense, das Zanox Partnerprogramm und der Flattr-Button so ein?
Wie sicher einige von Euch festgestellt haben, gab es letzten Monat keine neuen Artikel. Das lag vor allem daran, dass ich andere Dinge erledigen musste. Unter anderem bin ich umgezogen und habe viel Zeit mit meiner Familie verbracht.
Jetzt aber zu den Zahlen.
Besucherzahlen Piwik

Top 5 Artikel
- Firefox – Sprache der Benutzeroberfläche ändern
- SSH Zugriff OpenSuse 11.2 / 11.3 installieren – freischalten – aktivieren
- MP3 Unterstützung bei OpenSuse 11.3 aktivieren
- VLC Player unter SuSe 11.2 / 11.3 installieren
- Windows 7 Enterprise aktivieren – Technet oder MSDN Abo
Aufteilung der Einnahmen
- Flattr: 0,00 Euro
Leider hat mich diesen Monat niemand geflattrt. Wer Flattr nicht kennt, kann diesen Artikel von mir lesen. Ich hoffe auf eine Steigerung, denn schlechter kann es ja nicht werden
- Google AdSense: 1,12 Euro
Mit AdSense habe ich im August meine einzigen Einnahmen verbucht, wenn auch sehr wenig. Es waren insgesamt nur 3 Klicks.
- zanox: 0,00 Euro
Mit Partnerprogrammen von
zanox bin ich auch nicht gut gefahren.
Fazit
Mit einem Betrag von 1,12 Euro konnte ich meine Hostingkosten nicht decken. Damit es im September besser wird, arbeite ich bereits an neuen Beiträgen und zudem steht bald ein Redesign des Fene-Blogs an..
Zum Schluss noch ein Dankeschön an alle die mich unterstützen, sei es durch einen Kommentar, einen Klick auf Werbung oder durch Flattern.
Juli 17.07.2010 09:01

Formate wie
MP3, DivX/XviD und WMA/WMV werden Aufgrund
rechtlicher Vorgaben nicht bei der Standardinstallation von OpenSuSe 11.3 abgespielt..
Um
diese Multimediadateien (z.B. mit Amarok) wieder abspielen zu können, ist es nötig, die
Codecs manuell zu
installieren.
Es gibt unter
Linux immer
viele Wege die zum Ziel führen. Einer davon ist die Verwendung der Console.
Installation Codecs
Die ganzen Befehle der Reihe nach in die Console bzw. das Terminal kopieren und ausführen. (als su – root)
zypper ar -f ftp://ftp.halifax.rwth-aachen.de/packman/suse/11.3 packman
zypper refresh
zypper in libxine1-codecs k3b-codecs ffmpeg lame w32codec-all
Sollte bereits ein Packman-Repository von einer anderen URL eingebunden sein, können die ersten Schritte weggelassen werden. Es reicht die letzte Zeile zypper in libxine1-codecs k3b-codecs ffmpeg lame w32codec-all und alles wird direkt installiert.
DVD-Unterstützung hinzufügen
Es wird ein zusätzliches Repository benötigt für das Paket libdvdcss.
zypper ar -f http://opensuse-guide.org/repo/11.3 dvd
zypper in libdvdcss
Weitere Infos bzw. Quellen:
Mehr zum Thema Multimediaeinrichtung und SuSE gibt es unter folgenden Adressen:
Juli 01.07.2010 19:30
Seit knapp einem Monat nutze ich Flattr und habe es auch in meinem Blog integriert.
Auch viele andere Webseiten haben das Flattr-System bereits eingebaut.
Die Seite Netzpolitik hat z.B. im Juni damit insgesamt €576,53 eingenommen. (siehe hier)
Aus diesem Grund schreibe ich heute über meine bisherigen Erfahrungen mit Flattr.
Was ist Flattr?
Flattr ist ein Social Payment-Service, mit dem man Websitebetreibern kleine Geldbeträge zukommen lässt.
Wie funktioniert Flattr?
Zunächst benötigt man einen Account bei Flattr.com. Da derzeit noch die Testphase läuft, ist hierfür eine Einladung nötig.
Zu Beginn muss ein Geldbetrag auf das Flattr-Konto eingezahlt werden. Anschließend legt man einen monatlichen Betrag fest, den man bereit ist zu flattrn.
Ab jetzt flattrt man alle interessanten Artikel und Webseiten.
Ist das Monatsende erreicht, verteilt sich der zu Beginn festgelegte Betrag automatisch auf alle Klicks.
Vorteile oder was mir an Flattr gefällt
- lässt sich durch ein Plugin leicht in Wordpress integrieren
- Kostenkontrolle, ich kann so viel klicken wie ich will
- Dashboard zeigt an, wofür geflattrt wurde
- neue Besucher kommen über die Flattr-Seite
- Einnahmequelle
Nachteile oder was mich an Flattr stört
- bei mir verlangsamte sich der Webseitenaufbau
- Flattr-Buttons auf der eigenen Website sind nur aktiv, wenn man selbst Geld auflädt
- flattrt man viel, bleibt am Ende sehr wenig pro Klick übrig
- es besteht eine Hemmschwelle, sich bei noch einem Dienst anzumelden
- hauptsächlich große Blogs und Websites profitieren
- wenn es nur als Einnahmequelle gesehen wird, klappt das System nicht
- der Login bei Flattr.com nervt jedes mal mit einem Captcha (wurde inzwischen geändert)
- Flattr verlangt 10% Serviceanteil
- Rechtliche Probleme und Einnahmen versteuern (mehr in diesem Artikel)
Fazit
Jeder muss selbst entscheiden, ob Flattr sinnvoll ist oder nicht. Ich finde es eine gute Idee um damit die Hostingkosten zu decken. Diesen Monat sind bei mir nur 0,51 Cent als Einnahmen zu verbuchen. Was bei einer Einzahlung von 2.00 Euro ein Verlust bedeutet!
Für mich sollte Flattr schon die Hostigkosten decken können, damit es weiter aktiv bleibt.
Aber zuerst warte ich die Testphase ab. Wenn sich jeder bei Flattr anmelden kann, dann wird entschieden ob es was bringt oder nicht.